Entgegen anderslautender Berichte hat die Weltgesundheitsorganisation keine Entwarnung für Glyphosat gegeben. Im verlinkten Artikel des Umweltinstitutes München wird erklärt, wie die Faktenlage tatsächlich aussieht.

Ihre Botschaft gegen Glyphosat

Glyphosat ist das meistgespritzte Unkrautvernichtungsmittel in Deutschland und der Welt. Bekanntist es vor allem unter dem Handelsnamen "Roundup". Es steht im Verdacht, Embryonen zu schädigen und Krebs auszulösen.
Die EU-Kommission hat über die Glyphosat-Widerzulassung nicht abstimmen lassen, weil keine Mehrheit für weitere 15 Jahre Roundup und Co. zustande gekommen wäre. Ein Wahnsinnserfolg des breiten Widerstandes der Zivilgesellschaft!
Auf über 150.000 Protest-E-Mails, -Aktionen und Anfragen hat der Minister bisher nicht reagiert. Daher haben wir die Stimmen der Glyphosat-GegnerInnen ins Regierungsviertel gebracht.

Auf seiner Landesdelegiertenversammlung am 28.3.2015 hat sich der BUND Sachsen gegen das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA, TTIP, ausgesprochen. Die Delegierten votierten einstimmig für den Leitantrag des Vorstandes, das Freihandelsabkommen in seiner derzeit geplanten Form abzulehnen und die Landespolitik – hier besonders die EU-Abgeordneten und die Zuständigen in den Ministerien und im Landtag – aufzufordern, sich in diesem Sinne im Bund und der EU stark zu machen.
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Der Wolf (Canis lupus) ist eine in Europa laut Berner Konvention und der FFH Richtlinie streng geschützte Art und genießt auch in Deutschland hohen Schutzstatus. In Sachsen ist der Wolf über das Jagdgesetz mit einer ganzjährigen Schonzeit geschützt.

Um den Wolf zu schützen, seine Rückkehr zu gewährleisten und zu unterstützen, ist es wichtig, die Menschen über die Lebensweise und Gefährdung der Tiere aufzuklären und damit die über Jahrhunderte geschürte Angst vor ihnen auszuräumen.

Herr Kaasche vom Kontaktbüro "Wolfsregion Lausitz" konnte uns dazu in unsrer Veranstaltung "Wölfe in Sachsen" am 20. März 2015 umfassende Informationen geben und wichtige Fragen im Zusammenhang mit Artenschutz und Gefahr für Mensch und Nutztiere beantworten.

Veranstaltungsbericht

TTIP – hinter diesen vier Buchstaben verbirgt sich die "Transatlantic Trade and Investment Partnership", das geplante Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den USA. Wirtschaftsliberale auf beiden Seiten versprechen sich von diesem Abkommen Wachstum, Jobs und Wohlstand.

Der BUND und andere Verbände sind kritisch: Sie warnen vor einer Aufweichung von Umwelt- und Verbraucherschutzstandards und einer Aushöhlung demokratischer und rechtsstaatlicher Prinzipien zugunsten multinational agierender Unternehmen.

Die Konzerne E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW blockieren weiterhin die Energiewende. Sie klagen gegen den Atomausstieg und beschwören hohe Strompreise. Doch es gibt Alternativen! Kein Stromkunde ist auf die Konzerne angewiesen. Machen Sie mit!

Wechseln auch Sie zu einem Ökostrom-Anbieter und machen Sie damit Ihren eigenen Atomausstieg, mehr Klimaschutz und Preisstabilität. Der BUND rät zu Ökostromanbietern, die mit dem Label Grüner Strom ausgezeichnet sind. Daneben empfehlen wir vier bundesweit bekannte Ökostromanbieter.



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